Chorproben immer Mittwoch von 19:45 - 22:00 Uhr - Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit herzlich willkommen 
Rheinfpalz, 25. April 2016 Hohen Ansprüchen Genüge getan - der Beethovenchor mit ELIAS im Ludwigshafener Pfalzbau Mit   seinem   jüngsten   Projekt   hat   der   Beethovenchor   Ludwigshafen   erneut   eine   strenge   hohe   Herausforderung   erfolgreich   bestanden,   stellt   doch Mendelssohns Oratorium ELIAS hohe Ansprüche an die Ausführenden. Der   durch   den   Chor   der   Musikalischen   Gesellschaft   Glasbena   matica   Ljubljana   verstärkte   Beethovenchor   überzeugte   durch   ausgeglichenen, abgerundeten   Klang,   intensive,   akzent-   und   kontrastfreudige   Musizierhaltung   und   bei   den   beiden   monumentalen   Fugen,   am   Ende   des   ersten   Teils und zum Schluss, durch gezielte Linienführung bei durchsichtigem Chorklang. Mannheimer Morgen, 26. April 2016 Konzert   im   Gedenken   an   Klaus   Arp   -   Beethovenchor   führt   im   Pfalzbau   den   ELIAS   auf Die   ersten   Töne   von   Mendelssohns   Oratorium   ELIAS   ertönen.   Diese   tragen   bereits   den   mitreißenden   Charakter   des   Werkes.   Unter   der   Leitung   von Judith   Kubitz   führen   der   Beethovenchor   Ludwigshafen   und   die   Baden-Badener   Philharmonie   dort   den   ELIAS   auf.   Mit   einem   vollen   Klang   und   einer feierlichen Atmosphäre gelingt es ihnen, das Publikum zu überzeugen. Badische Neueste Nachrichten, 25. April 2016 Kapellmeisterin   spornt   Laienschor   zu   Höchstleistung   an   -   Judith   Kubitz   leitet   Aufführung   des   ELIAS   mit   dem   Beethovenchor   Ludwigshafen und der Philharmonie Baden-Baden Für   “recht   dicke,   starke,   volle   Chöre”   und   auch   für   ein   großes   romantisches   Orchester   sowie   fünf   Gesangssolisten   hat   Mendelssohn-Bartholdy   sein Oratorium   Elias   geschrieben.   Einen   solchen   starken   Chor   glaubte   Klaus   Arp   mit   den   Beethovenchor   Ludwigshafen,   den   Sänger   der   Musikalischen Gesellschaft   Glasbena   matica   Ljubljana   noch   unterstützten,   zur   Verfügung   zu   haben,   als   er   von   eineinhalb   Jahren   die Aufführung   dieses   gewaltigen Werks mit der Baden-Badener Philharmonie vereinbarte. Mitten in der Probenarbeit starb Klaus Arp im Januar überraschend. Die   musikalische   Leitung   hat   Judith   Kubitz,   Kapellmeisterin   der   Philharmonie,   übernommen   und   mit   der Aufführung   gezeigt,   dass   sie   nicht   nur   eine temperamentvolle Orchesterdirigentin ist, sondern auch einen Laienschor mitreißen und zu Höchstleistungen anspornen kann. Begeisterte   Bravo-Rufe   am   Ende   waren   nicht   nur   auf   das   grandiose,   überwältigende   Werk   selbst   zurückzuführen,   sondern   galten   vor   allem   der außerordentlich gelungenen Aufführung von Chor, Orchester und Solisten.
Rheinpfalz, 8. Dezember 2015 Volkstümliches zur Weihnachtszeit Hauptwerk   des   Abends   war   das   “Gloria”   für   Chor,   Blechbläser,   Orgel   und   Schlagzeug   von   John   Rutter   -   frische,   eingängige   Musik,   von   knackigen, prägnanten   Rythmen   bestimmt.   Klaus   Arp   und   der   Beethovenchor   bewältigen   die   Herausforderungen   sicher,   der   Chor   lieferte   eine   sehr   lebendige mitreissende   Wiedergabe.   Gut   hörbar   und   strukturiert   bei   den   leisen   Passagen   wie   im   Fortissimo,   wo   der   Chor   gegen   die   geballte   Bläserwucht ansingen musste, verstand er es , auch die mächtigen Steigerungen effektvoll herüberzubringen. Es   folgten   die   Weihnachtslieder   op.   8   von   Peter   Cornelius   in   einer   Bearbeitung   von   Klaus   Arp   für   Chor   und   Bläser.   Die   spätromantisch-chromatisch gewürzte   Tonsprache   bildet   einen   eigenwilligen   Kontrast   zu   den   heimeligen   Texten,   wirkt   aber   durchaus   reizvoll   und   wurden   vom   Beethovenchor jederzeit souverän gemeistert. Den   letzten   Teil   des   Abends   bildeten   traditionelle   Weihnachtslieder,   ebenfalls   von   Klaus   Arp   instrumentiert.   Umrahmt   von   zwei   alten   Hirten   -   und Rosenliedern   gab   es   einen   Block   mit   romantisch   geprägten   Liedern   aus   Schweden   und   Polen,   darunter   das   bekannte   “Santa   Lucia”   und   eine   Rarität: Beethovens   Bearbeitung   des   sizilianischen   Volksliedes   “O   sanctissima”,   das   in   leicht   veränderter   Form   später   zum   Weihnachtslied   “O   du   fröhliche” wurde. Alle Lieder wurden vom Beethovenchor klangvoll und bewegend gesungen. Mannheimer Morgen, 14. Dezember 2015 Festklänge finden Beifall Die   Vorweihnachtszeit   ist   selten   eine   Zeit   der   Ruhe   und   Besinnlichkeit.   Für   die   entspannte   Weihnachtsstimmung   kann   Musik   sorgen   und   das   dachte auch   das   Publikum   beim   Besuch   des   Weihnachtskonzerts   des   Beethovenchores.   Zu   Beginn   präsentierte   der   Chor   das   “Gloria”   des   englischen Komponisten   John   Rutter.   Gemeinsam   mit   dem   Mannheimer   Blech,   das   sich   aus   Bläsern   der   Musikhochschule   Mannheim   zusammensetzt,   erfüllten   die Chorsänger   die   gut   besuchte   Friedenskirche   mit   dem   festlichen   Klang   des   Werkes.   Insbesondere   beim   imposanten   Finale   war   den   Musikern   die   Freude an dem Stück anzusehen und vor allem anzuhören. Danach   präsentierten   Chor   und   Bläser   bekannte   und   unbekannte   Weihnachtslieder.   Bei   der   Erstellung   des   Programms   hatte   Klaus   Arp   auf   die internationale   Vielfalt   geachtet.   Zum   Ende   stimmten   die   Besucher   in   “O   du   fröhliche”   und   “Es   ist   ein   Ros’   entsprungen”   ein.   Das   gemeinsame   Singen rundete den besinnlichen Abend ab, für den sich das Publikum mit viel Beifall bedankt.
Pressestimmen
Rheinpfalz, 30. März 2015 Markante Präsenz: der Beethovenchor bei dem Konzert in der Ludwigshafener Friedenskirche Zwei   Werke   recht   unterschiedlicher   Art   hatte   der   Beethovenchor   für   sein   Frühjahrskonzert   ausgewählt:   Ludwig   van   Beethovens   einziges   und   selten aufgeführtes   Oratorium   ‘Christus   am   Ölberge’   und   das   ‘Requiem’   von   Gabriel   Fauré.   Beide   Kompositionen   ließen   Klaus   Arp   und   der   Beethovenchor, begleitet vom Kurpfälzischem Kammerorchester, in packenden Wiedergaben hören. ‘Christus   am   Ölberge’   stellt   auch   für   viele   Beethoven-geschulte   Hörer   Neuland   dar.   Dabei      ist   es   ein   überaus   reizvolles   Werk,   opernhaft   in   der Anlage und   Klang.   Klaus Arp   stellte   den   opernhaften   Tonfall   heraus,   setzte   auf   Stringenz   und   kraftvolle Akzente,   ließ   ausdrucksvoll   und   affektbetont   singen und spielen. So entstand eine geradezu atemberaubende Wiedergabe. Markant, mit bühnenhafter Präsenz sang der Beethovenchor seinen Part. Gabriel   Fraués   ‘Requiem’   wird   oft   das   "stille   Requiem"   genannt,   wegen   seines   introspektiven,   lyrischen   Charakters.   Kraftvoll-markante   Fortissimo- Stellen   mit   Pauken   und Trompeten   gibt   es   nur   wenige.   Farbenreich   und   voll,   doch   immer   unter   dem Aspekt   des   Lyrischen   erklang   das   Werk   unter Arps Händen,   auch   hier   eine   stilistisch   adäquate   zwingende   Wiedergabe.   Der   Beethovenchor   kam   noch   besser   zur   Geltung,   wo   er      große,   ausschwingende Linien singen durfte - klangschö n, sicher und im Verhältnis der Stimmen gut ausbalanciert.
Rheinpfalz, 25. November 2014 Zum Jubiläum viermal Beethoven Mit   Glanz   und   Gloria   hat   der   Beethovenchor   bei   einem   Festkonzert   im   Pfalzbau   die   Jubiläumsfeier   zu   seinem   90-jährigen   Bestehen   begangen.   Der Qualitätsstandard   des   Abends   unter   der   Leitung   von   Klaus   Arp   sprach   mit   Nachdruck   für   die   vorzügliche   Verfassung   des   Jubliars.   Bei   der   ehrgeizigen Programmgestaltung   hatte   man   auf   selten   gespielte,   dabei   außerordentlich   wertvolle   Stücke   gesetzt.   Zu   hören   war   das   Oratorium   "Christus   am Ölberge",   "Meeresstille   und   glückliche   Fahrt"   nach   zwei   Gedichten   von   Goethe,   die   Konzertarie   "Ah!   Perfido"   und   zum   Schluss   die   "Chorfantasie".   Das Programm war also klug gewählt und wirkte bei der Begegnung mit Kompositionen außerhalb des Standardrepertoires höchst reizvoll. Der   durch   die   Vocapella   Limburg   verstärkte   Chor   nahm   zunächst   durch   einen   homogenen,   ausgewogenen   Klang   für   sich   ein.   Sein   reglose   Stille suggerierendes    subtiles    Pianossimo    bei    den    lang    gehaltenen   Akkorden    der    "Meeresstille"    war    von    atmosphärischer    Dichte    und    demonstrierte verfeinerte   vokale   Klangkultur.   Sehr   wirkungsvoll   wurde   der   Kontrast   der   erregten   Gesten   und   Jubeltöne   der   "Glücklichen   Fahrt"   nachvollzogen. Überhaupt   musizierten   der   sauber   intonierende   Chor   und   das   Kurpfälzische   Kammerorchester   durchweg   konzentriert,   angespannt,   emotions-   und energiegeladen. Die erfreuliche künstlerische Bilanz des Abends sprach unmissverständlich für Klaus Arps kompetente Einstudierung. Mannheimer Morgen, 25. November 2014 Meeresstille und glückliche Fahrt Klanggewaltig   und   verstärkt   durch   hervorragende   Solisten   präsentierte   sich   der   Beethovenchor   bei   seinem   Jubiläumskonzert   im   Pfalzbau.   Der traditionsreiche Chor blickt auf sein 90-jähriges Bestehen zurück - eine bewegte Zeit mit anspruchsvollen Konzerten auch in schwierigsten Zeiten.
Weitere Konzert-Rezensionen finden Sie als DOWNLOAD
Rheinpfalz Ludwigshafen, 17. Juli 2017 Staatsphilharmonie mit Shakespeare-Vertonungen im Rosengarten u.a. Ein Sommernachtstraum von Felix Mendelssohn-Bartholdy Die Staatsphilharmonie musizierte leicht und atmosphärisch, die Sopranistinnen Sarm You und Angela Shin sowie der Frauenchor des Beethovenchors setzten anmutige sängerische Akzente, die entscheidend zu dem erfreulich geschlossenen Gesamtbild beitrugen. Mannheimer Morgen, 17. Juli 2017 Saisonabschluss mit Huldigung an Shakespeare. Steffens und die Staatsphilharmonie im Rosengarten Mannheim Mendelssohns Bühnenmusik zum „Sommernachtstraum“ wurde vorgestellt mit einer Textfassung von Hansgünther Heyme, der auch als sehr gewandter Sprecher fungierte. Die Aufführung beeindruckte durch hinreißend jubelnden Elan. Vorzüglich die von ihrem neuen Leiter Tristan Meister einstudierte Frauensektion des Beethovenchors und die beiden koreanischen Sopranistinnen Angela Shin und Saem You. Rheinpfalz Ludwigshafen, 12. Juni 2017 Hören und Staunen – Die Staatsphilharmonie spielt Brahms In Johannes Brahms‘ Werkverzeichnis findet man eine erstaunliche Anzahl von Chorwerken mit Orchester, von denen es die wenigstens in heutige Konzertprogramme schaffen. Alle sind die Kinder jener einst gewaltigen Chorkultur des 19. Jahrhunderts, die es in diesem Ausmaß leider nicht mehr gibt. Insofern sind das „Schicksalslied“ für gemischten Chor und die „Alt-Rhapsodie“ für Männerchor fast schon so etwas die noble Fossilien. Die Aufführung durch den mit der Vocapella Limburg vereinigten und bestens vorbereiteten Beethovenchor gelang vorzüglich
Rheinpfalz Ludwigshafen, 21. Novmber 2017 Ein Stück vom Himmel - Im Ludwigshafener Pfalzbau debütiert Tristan Meister am Pult des Beethovenchores mit Haydns “Schöpfung” Mit einer bemerkenswerten Aufführung des Haydn-Oratoriums “Die Schöpfung” erntete Tristan Meister als neuer Leiter des traditionsreichen Beethovenchores Ludwigshafen im Pfalzbau Beifallsstürme. Solisten-Terzett, Kammerphilharmonie Mannheim und eine bestens einstudierte Chorgemeinschaft bildete ein vorzügliches Ensemble. ……Mit den Solisten korrespondierte der trittsicher einstudierte und souverän agierende Beethovenchor, dem Tristan Meister vor allem in den die Teile jeweils beschließenden Tutti ein Höchstmaß an monumentaler Klangpracht entlockte. Rhythmisch akkurat, dynamisch flexibel und hellwach, parierte das große Ensemble die dezidierten Direktiven vom Pult punktgenau. Mannheimer Morgen, 22. November 2017 Klangvolles Freudenfest - Beethovenchor mit Dirigent Tristan Meister präsentiert Haydns “Die Schöpfung” Singt dem Herrn alle Stimmen! Dankt ihm alle seine Werke!”, hebt der Schlußchor in erhabener Freude an, umrankt von jubilierenden Streichern und prächtigen Bläsern. Rund 100 Stimmen sind es - die Sänger des Beethovenchores und Solisten - die im Pfalzbau Joseph Haydns “Die Schöpfung” zum glanzvollen Spiel der Kammerphilharmonie Mannheim hymnisch erklingen lassen. Am Taktstock: Tristan Meister, der als neuer Leiter des Chors die Nachfolge des vor fast zwei Jahren verstorbenen Klaus Arp angetreten hat. Souverän führt Meister durch Haydns Oratorium für drei Solostimmen, Chor und Orchester. ……. Ein farbenreiches wie nuanciertes Klangspektrum legt der Chor an den Tag: Von behutsamen Tönen zarten Frohlockens bis zu opulent aufwallenden Lobpreisungen zeigen die Sängerinnen und Sänger hervorragende Leistungen. Mit lautem und anhaltenden Applaus dankt das Publikum den Musikern und dem Dirigenten.
Chorproben jeden Mittwoch von 19:45-22:00 Uhr Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit herzlich willkommen
Rheinfpalz, 25. April 2016 Hohen   Ansprüchen   Genüge   getan   -   der   Beethovenchor mit ELIAS im Ludwigshafener Pfalzbau Mit     seinem     jüngsten     Projekt     hat     der     Beethovenchor Ludwigshafen    erneut    eine    strenge    hohe    Herausforderung erfolgreich    bestanden,    stellt    doch    Mendelssohns    Oratorium ELIAS hohe Ansprüche an die Ausführenden. Der   durch   den   Chor   der   Musikalischen   Gesellschaft   Glasbena matica   Ljubljana   verstärkte   Beethovenchor   überzeugte   durch ausgeglichenen,   abgerundeten   Klang,   intensive,   akzent-   und kontrastfreudige      Musizierhaltung      und      bei      den      beiden monumentalen    Fugen,    am    Ende    des    ersten    Teils    und    zum Schluss,    durch    gezielte    Linienführung    bei    durchsichtigem Chorklang. Mannheimer Morgen, 26. April 2016 Konzert   im   Gedenken   an   Klaus   Arp   -   Beethovenchor führt   im   Pfalzbau   den   ELIAS   auf Die   ersten   Töne   von   Mendelssohns   Oratorium   ELIAS   ertönen. Diese   tragen   bereits   den   mitreißenden   Charakter   des   Werkes. Unter   der   Leitung   von   Judith   Kubitz   führen   der   Beethovenchor Ludwigshafen   und   die   Baden-Badener   Philharmonie   dort   den ELIAS    auf.    Mit    einem    vollen    Klang    und    einer    feierlichen Atmosphäre gelingt es ihnen, das Publikum zu überzeugen. Badische Neueste Nachrichten, 25. April 2016 Kapellmeisterin    spornt    Laienschor    zu    Höchstleistung an   -   Judith   Kubitz   leitet   Aufführung   des   ELIAS   mit   dem Beethovenchor    Ludwigshafen    und    der    Philharmonie Baden-Baden Für   “recht   dicke,   starke,   volle   Chöre”   und   auch   für   ein   großes romantisches     Orchester     sowie     fünf     Gesangssolisten     hat Mendelssohn-Bartholdy     sein     Oratorium     Elias     geschrieben. Einen    solchen    starken    Chor    glaubte    Klaus    Arp    mit    den Beethovenchor   Ludwigshafen,   den   Sänger   der   Musikalischen Gesellschaft   Glasbena   matica   Ljubljana   noch   unterstützten,   zur Verfügung    zu    haben,    als    er    von    eineinhalb    Jahren    die Aufführung   dieses   gewaltigen   Werks   mit   der   Baden-Badener Philharmonie    vereinbarte.    Mitten    in    der    Probenarbeit    starb Klaus Arp im Januar überraschend. Die   musikalische   Leitung   hat   Judith   Kubitz,   Kapellmeisterin   der Philharmonie,   übernommen   und   mit   der   Aufführung   gezeigt, dass   sie   nicht   nur   eine   temperamentvolle   Orchesterdirigentin ist,     sondern     auch     einen     Laienschor     mitreißen     und     zu Höchstleistungen anspornen kann. Begeisterte    Bravo-Rufe    am    Ende    waren    nicht    nur    auf    das grandiose,     überwältigende     Werk     selbst     zurückzuführen, sondern    galten    vor    allem    der    außerordentlich    gelungenen Aufführung von Chor, Orchester und Solisten.
Pressestimmen
Rheinpfalz, 8. Dezember 2015 Volkstümliches zur Weihnachtszeit Hauptwerk   des   Abends   war   das   “Gloria”   für   Chor,   Blechbläser, Orgel   und   Schlagzeug   von   John   Rutter   -   frische,   eingängige Musik,   von   knackigen,   prägnanten   Rythmen   bestimmt.   Klaus Arp        und        der        Beethovenchor        bewältigen        die Herausforderungen     sicher,     der     Chor     lieferte     eine     sehr lebendige     mitreissende     Wiedergabe.     Gut     hörbar     und strukturiert   bei   den   leisen   Passagen   wie   im   Fortissimo,   wo   der Chor    gegen    die    geballte    Bläserwucht    ansingen    musste, verstand   er   es   ,   auch   die   mächtigen   Steigerungen   effektvoll herüberzubringen. Es   folgten   die   Weihnachtslieder   op.   8   von   Peter   Cornelius   in einer   Bearbeitung   von   Klaus   Arp   für   Chor   und   Bläser.   Die spätromantisch-chromatisch   gewürzte   Tonsprache   bildet   einen eigenwilligen   Kontrast   zu   den   heimeligen   Texten,   wirkt   aber durchaus   reizvoll   und   wurden   vom   Beethovenchor   jederzeit souverän gemeistert. Den      letzten      Teil      des      Abends      bildeten      traditionelle Weihnachtslieder,    ebenfalls    von    Klaus    Arp    instrumentiert. Umrahmt   von   zwei   alten   Hirten   -   und   Rosenliedern   gab   es einen   Block   mit   romantisch   geprägten   Liedern   aus   Schweden und   Polen,   darunter   das   bekannte   “Santa   Lucia”   und   eine Rarität:   Beethovens   Bearbeitung   des   sizilianischen   Volksliedes “O   sanctissima”,   das   in   leicht   veränderter   Form   später   zum Weihnachtslied   “O   du   fröhliche”   wurde.   Alle   Lieder   wurden vom Beethovenchor klangvoll und bewegend gesungen. Mannheimer Morgen, 14. Dezember 2015 Festklänge finden Beifall Die    Vorweihnachtszeit    ist    selten    eine    Zeit    der    Ruhe    und Besinnlichkeit.   Für   die   entspannte   Weihnachtsstimmung   kann Musik   sorgen   und   das   dachte   auch   das   Publikum   beim   Besuch des    Weihnachtskonzerts    des    Beethovenchores.    Zu    Beginn präsentierte      der      Chor      das      “Gloria”      des      englischen Komponisten   John   Rutter.   Gemeinsam   mit   dem   Mannheimer Blech,   das   sich   aus   Bläsern   der   Musikhochschule   Mannheim zusammensetzt,   erfüllten   die   Chorsänger   die   gut   besuchte Friedenskirche     mit     dem     festlichen     Klang     des     Werkes. Insbesondere   beim   imposanten   Finale   war   den   Musikern   die Freude an dem Stück anzusehen und vor allem anzuhören. Danach     präsentierten     Chor     und     Bläser     bekannte     und unbekannte     Weihnachtslieder.     Bei     der     Erstellung     des Programms    hatte    Klaus    Arp    auf    die    internationale    Vielfalt geachtet.    Zum    Ende    stimmten    die    Besucher    in    “O    du fröhliche”    und    “Es    ist    ein    Ros’    entsprungen”    ein.    Das gemeinsame   Singen   rundete   den   besinnlichen   Abend   ab,   für den sich das Publikum mit viel Beifall bedankt.
Rheinpfalz, 30. März 2015 Markante     Präsenz:     der     Beethovenchor     bei     dem Konzert in der Ludwigshafener Friedenskirche Zwei      Werke      recht      unterschiedlicher      Art      hatte      der Beethovenchor   für   sein   Frühjahrskonzert   ausgewählt:   Ludwig van   Beethovens   einziges   und   selten   aufgeführtes   Oratorium ‘Christus   am   Ölberge’   und   das   ‘Requiem’   von   Gabriel   Fauré. Beide   Kompositionen   ließen   Klaus   Arp   und   der   Beethovenchor, begleitet   vom   Kurpfälzischem   Kammerorchester,   in   packenden Wiedergaben hören. ‘Christus    am    Ölberge’    stellt    auch    für    viele    Beethoven- geschulte    Hörer    Neuland    dar.    Dabei        ist    es    ein    überaus reizvolles   Werk,   opernhaft   in   der   Anlage   und   Klang.   Klaus   Arp stellte   den   opernhaften   Tonfall   heraus,   setzte   auf   Stringenz und   kraftvolle   Akzente,   ließ   ausdrucksvoll   und   affektbetont singen      und      spielen.      So      entstand      eine      geradezu atemberaubende    Wiedergabe.    Markant,    mit    bühnenhafter Präsenz sang der Beethovenchor seinen Part. Gabriel    Fraués    ‘Requiem’    wird    oft    das    "stille    Requiem" genannt,   wegen   seines   introspektiven,   lyrischen   Charakters. Kraftvoll-markante      Fortissimo-Stellen      mit      Pauken      und Trompeten   gibt   es   nur   wenige.   Farbenreich   und   voll,   doch immer   unter   dem   Aspekt   des   Lyrischen   erklang   das   Werk unter    Arps    Händen,    auch    hier    eine    stilistisch    adäquate zwingende   Wiedergabe.   Der   Beethovenchor   kam   noch   besser zur   Geltung,   wo   er      große,   ausschwingende   Linien   singen durfte   -   klangschö n,   sicher   und   im   Verhältnis   der   Stimmen   gut ausbalanciert.
Rheinpfalz, 25. November 2014 Zum Jubiläum viermal Beethoven Mit    Glanz    und    Gloria    hat    der    Beethovenchor    bei    einem Festkonzert   im   Pfalzbau   die   Jubiläumsfeier   zu   seinem   90- jährigen    Bestehen    begangen.    Der    Qualitätsstandard    des Abends    unter    der    Leitung    von    Klaus    Arp    sprach    mit Nachdruck   für   die   vorzügliche   Verfassung   des   Jubliars.   Bei der   ehrgeizigen   Programmgestaltung   hatte   man   auf   selten gespielte,   dabei   außerordentlich   wertvolle   Stücke   gesetzt.   Zu hören     war     das     Oratorium     "Christus     am     Ölberge", "Meeresstille   und   glückliche   Fahrt"   nach   zwei   Gedichten   von Goethe,   die   Konzertarie   "Ah!   Perfido"   und   zum   Schluss   die "Chorfantasie".   Das   Programm   war   also   klug   gewählt   und wirkte   bei   der   Begegnung   mit   Kompositionen   außerhalb   des Standardrepertoires höchst reizvoll. Der    durch    die    Vocapella    Limburg    verstärkte    Chor    nahm zunächst   durch   einen   homogenen,   ausgewogenen   Klang   für sich     ein.     Sein     reglose     Stille     suggerierendes     subtiles Pianossimo     bei     den     lang     gehaltenen     Akkorden     der "Meeresstille"     war     von     atmosphärischer     Dichte     und demonstrierte      verfeinerte      vokale      Klangkultur.      Sehr wirkungsvoll   wurde   der   Kontrast   der   erregten   Gesten   und Jubeltöne   der   "Glücklichen   Fahrt"   nachvollzogen.   Überhaupt musizierten     der     sauber     intonierende     Chor     und     das Kurpfälzische     Kammerorchester     durchweg     konzentriert, angespannt,   emotions-   und   energiegeladen.   Die   erfreuliche künstlerische   Bilanz   des   Abends   sprach   unmissverständlich für Klaus Arps kompetente Einstudierung. Mannheimer Morgen, 25. November 2014 Meeresstille und glückliche Fahrt Klanggewaltig   und   verstärkt   durch   hervorragende   Solisten präsentierte      sich      der      Beethovenchor      bei      seinem Jubiläumskonzert    im    Pfalzbau.    Der    traditionsreiche    Chor blickt   auf   sein   90-jähriges   Bestehen   zurück   -   eine   bewegte Zeit   mit   anspruchsvollen   Konzerten   auch   in   schwierigsten Zeiten.
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Rheinpfalz Ludwigshafen, 17. Juli 2017 Staatsphilharmonie   mit   Shakespeare-Vertonungen   im Rosengarten u.a.   Ein   Sommernachtstraum   von   Felix   Mendelssohn- Bartholdy Die   Staatsphilharmonie   musizierte   leicht   und   atmosphärisch, die    Sopranistinnen    Sarm    You    und    Angela    Shin    sowie    der Frauenchor       des       Beethovenchors       setzten       anmutige sängerische    Akzente,    die    entscheidend    zu    dem    erfreulich geschlossenen Gesamtbild beitrugen. Mannheimer Morgen, 17. Juli 2017 Saisonabschluss     mit     Huldigung     an     Shakespeare. Steffens   und   die   Staatsphilharmonie   im   Rosengarten Mannheim Mendelssohns     Bühnenmusik     zum     „Sommernachtstraum“ wurde    vorgestellt    mit    einer    Textfassung    von    Hansgünther Heyme,   der   auch   als   sehr   gewandter   Sprecher   fungierte.   Die Aufführung    beeindruckte    durch    hinreißend    jubelnden    Elan. Vorzüglich    die    von    ihrem    neuen    Leiter    Tristan    Meister einstudierte    Frauensektion    des    Beethovenchors    und    die beiden   koreanischen   Sopranistinnen   Angela   Shin   und   Saem You. Rheinpfalz Ludwigshafen, 12. Juni 2017 Hören   und   Staunen   –   Die   Staatsphilharmonie   spielt Brahms In    Johannes    Brahms‘    Werkverzeichnis    findet    man    eine erstaunliche   Anzahl   von   Chorwerken   mit   Orchester,   von   denen es   die   wenigstens   in   heutige   Konzertprogramme   schaffen.   Alle sind   die   Kinder   jener   einst   gewaltigen   Chorkultur   des   19. Jahrhunderts,   die   es   in   diesem   Ausmaß   leider   nicht   mehr   gibt. Insofern   sind   das   „Schicksalslied“   für   gemischten   Chor   und die   „Alt-Rhapsodie“   für   Männerchor   fast   schon   so   etwas   die noble   Fossilien.   Die   Aufführung   durch   den   mit   der   Vocapella Limburg        vereinigten        und        bestens        vorbereiteten Beethovenchor gelang vorzüglich
Rheinpfalz Ludwigshafen, 21. Novmber 2017 Ein Stück vom Himmel - Im Ludwigshafener Pfalzbau debütiert Tristan Meister am Pult des Beethovenchores mit Haydns “Schöpfung” Mit      einer      bemerkenswerten      Aufführung      des      Haydn- Oratoriums   “Die   Schöpfung”   erntete   Tristan   Meister   als   neuer Leiter   des   traditionsreichen   Beethovenchores   Ludwigshafen im      Pfalzbau      Beifallsstürme.      Solisten-Terzett,      Kammer- philharmonie     Mannheim     und     eine     bestens     einstudierte Chorgemeinschaft bildete ein vorzügliches Ensemble. ……Mit      den      Solisten      korrespondierte      der      trittsicher einstudierte    und    souverän    agierende    Beethovenchor,    dem Tristan     Meister     vor     allem     in     den     die     Teile     jeweils beschließenden     Tutti     ein     Höchstmaß     an     monumentaler Klangpracht   entlockte.   Rhytmisch   akkurat,   dynamisch   flexibel und   hellwach,   parierte   das   große   Ensemble   die   dezidierten Direktiven vom Pult punktgenau. Mannheimer Morgen, 22. November 2017 Klangvolles Freudenfest - Beethovenchor mit Dirigent Tristan Meister präsentiert Haydns “Die Schöpfung” “Singt   dem   Herrn   alle   Stimmen!   Dankt   ihm   alle   seine   Werke!”, hebt   der   Schlußchor   in   erhebener   Freude   an,   umrankt   von jubilierenden   Streichern   und   prächtigen   Bläsern.   Rund   100 Stimmen    sind    es    -    die    Sänger    des    Beethovenchores    und Solisten   -   die   im   Pfalzbau   Joseph   Haydns   “Die   Schöpfung” zum    glanzvollen    Spiel    der    Kammerphilharmonie    Mannheim hymnisch erklingen lassen. Am   Taktstock:   Tristan   Meister,   der   als   neuer   Leiter   des   Chors die   Nachfolge   des   vor   fast   zwei   Jahren   verstorbenen   Klaus Arp   angetreten   hat.   Souverän   führt   Meister   durch   Haydns Oratorium für drei Solostimmen, Chor und Orchester. …….   Ein   farbenreiches   wie   nuanciertes   Klangspektrum   legt der    Chor    an    den    Tag:    Von    behutsamen    Tönen    zarten Frohlockens    bis    zu    opulent    aufwallenden    Lobpreisungen zeigen      die      Sängerinnen      und      Sänger      hervorragende Leistungen. Mit   lautem   und   anhaltenden   Applaus   dankt   das   Publikum   den Musikern und dem Dirigenten.